Kategorie: Soziales

HIV-Therapie und Corona-Hilfe in Kenia

Normalerweise liegt der Schwerpunkt unserer Hilfe bei der Mutter-Kind-Therapie und der Versorgung HIV-infizierter Mütter. Obwohl sich an der Situation der PatientInnen nichts geändert hat, ist doch alles auf den Kopf gestellt, denn COVID-19 ist in Kenia angekommen.
Das betrifft sowohl die PatientInnen, als auch die MitarbeiterInnen. Termine müssen aufgrund der Abstandseinhaltung neu organisiert werden, Mitarbeiter die nicht direkt mit der Behandlung am Patienten befasst sind sollen zu Hause bleiben. PatientInnen die nicht zur Gesundheitsstation kommen können, müssen informiert werden, wo sie ihre Medikamente in ihrer Nähe bekommen können. Einige PatientInnen benötigen nun Nahrungsmittelhilfe, da sie ihre Arbeit nicht mehr ausführen können. In den jetzt stillen Gesundheitsstationen gibt das Personal weiter alles. Für die Arbeit braucht man  aber Schutzmaßnahmen, die wir finanzieren möchten: Schutzkleidung, zusätzliche Laborausstattung und Nahrungsmittelhilfe für bedürftige PatientInnen.

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